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Kommunikationsdesign

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Projekt · Freies Gestalten

Monomorphemic

Ein auditives Projekt über die eigene Wahrnehmung, und wie sich diese von der Wahrnehmung anderer Menschen unterscheidet.

Fotografische Collage: Im Hintergrund eine Stadtszene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.

Monomorphemic entstand im Jahr 2021 im Rahmen des Kurses Reduce to the Max, geleitet von Prof. Kirstin Arndt und Prof. Nadja Mayer. Die Studierenden wurden in diesem Kurs dazu animiert, sich mit den verschiedenen Formen der Reduzierung, Veränderungen und Kreation von künstlerischen Arbeiten auseinanderzusetzen.

Der Ausgangspunkt für Monomorphic war die eigene Wahrnehmung, und wie sich diese von der Wahrnehmung anderer Menschen unterscheidet. Im Rahmen des Projekts wurden Teilnehmende dazu aufgefordert, ihre unmittelbare Umgebung ausschließlich mit Adjektiv-Substantiv-Paaren zu beschrieben. Durch diese einfache Übung konnte sichtbar gemacht werden, das verschiedene Personen auf sehr verschiedene Aspekte ihrer Umgebung achten und unterschiedlich bewerten.

Um das Projekt zu dokumentieren, wurden die Personen zusammen mit ihrer Umgebung porträtiert.

Fotografische Collage: Im Hintergrund eine Stadtszene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.
Johanna
Fotografische Collage: Im Hintergrund eine Stadtszene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.
Florian
Fotografische Collage: Im Hintergrund eine Stadtszene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.
Lea
Fotografische Collage: Im Hintergrund eine ländliche Szene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.
Bastian
Fotografische Collage: Im Hintergrund eine Stadtszene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.
Julia
Fotografische Collage: Im Hintergrund eine Stadtszene, überlagert ein stark verzerrtes Porträt einers jungen Menschen.
Steffi