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Projekt · Bachelor

Why is the Moon so sexy?

Ein Kompendium bereitet die Beziehung zwischen Mensch und Mond sowie seinen Einfluss auf unser gestalterisches Schaffen visuell auf.

Wir meinen alles über ihn zu wissen und doch entzieht er sich oft unserem Zugriff. Nah und doch so fern, ist der Mond ein Paradox.

Ben Moore, Mondforscher

Seit Jahrtausenden werden wir durch unseren himmlischen Begleiter inspiriert. Die Geschichten, die wir über den Mond erzählen, sind so alt wie die Menschheit selbst. Er dient als Spiegel unserer Hoffnungen und Träume, als Begleiter in dunkler Nacht und Hüter von Geheimnissen. Er ist unergründlich und mysteriös. Und obwohl wir ihn nachts betrachten können, bleibt er meist unerreichbar.

Das Kompendium »Why is the Moon so sexy?« bereitet die Beziehung zwischen Mensch und Mond sowie seinen Einfluss auf unser gestalterisches Schaffen visuell auf. Lunare Eigenschaften bilden die Grundlage der gestalterischen Parameter des Buches.

Durch die Verbindung von Ästhetik und Wissenschaft sowie einer persönlichen Auswahl von Texten und Bildern wird unsere Faszination für den Mond dokumentiert. Angelehnt an die wandelbare Gestalt des Mondes wandelt sich das analoge Buch zur digitalen Animation, die über eine App betrachtet werden kann. Das Hardcover Buch ist mit einer Fadenbindung gebunden und wird durch silberne Klebebuchstaben auf Vorder- und Rückseite veredelt. Der Einband sowie zahlreiche Seiten im Innenteil sind auf glänzendem Perlmutt-Papier gedruckt. Neben dem Buch entstanden zusätzlich noch ein Mondkalender für das Jahr 2021, Poster, Sticker und Lesezeichen.

Unser Leben wird seit Ewigkeiten durch den Mond begleitet, der geheimnisvoll und unergründlich vom Himmel auf uns hinabsieht. Dieser Mond, den wir heute am Himmel sehen, ist der gleiche wie schon vor tausend Jahren und doch nicht derselbe. Der Mond ist für mich ein lebenslanger Begleiter, er war schon immer da und wird es auch immer sein. Er sieht die positiven Dinge, die wir tun und auch die negativen. Indem wir zu ihm hinaufgeflogen sind, konnten wir zurück auf die Erde blicken und sehen, wie klein und verletzlich unsere Heimat doch ist. Für mich ist der Mond eine Inspiration dafür, dass wir uns immer weiterentwickeln können und nichts so bleiben muss, wie es ist. Wir haben immer die Möglichkeit am nächsten Tag (oder der nächsten Nacht) neu aufzustehen und von vorne anzufangen.