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Kommunikationsdesign

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Charlotte Schröner

Professorin für Konzeptionelles Gestalten und Werbung

Evelyn Dragan, Portrait Charlotte Schröner

Am Anfang die Frage: Um was geht es? Dann: Für wen ist es? Versteht man das? Wer will sich das denn überhaupt anschauen und warum? Wir kommunizieren immer mit jemandem. Allein sind wir nie, sondern umgeben von sehr vielen anderen, die auch ein Stückchen Aufmerksamkeit wollen. Damit man eine Chance hat, braucht es eine Idee. (Die Umsetzung kommt erst danach.)

Ideen sind nicht an ein Medium gebunden. Sie drehen sich im besten Fall um die erste, entscheidende Frage: Um was geht es? Gelingt es diese Frage überraschend zu beantworten, bleiben die, die man erreichen will, vielleicht am Ball. Sozusagen die halbe Miete. Allerdings muss die Idee dann auch noch ausgearbeitet werden, und für eine Idee, kann es sehr viele Umsetzungen geben. Sie kann glitzernd schön daher kommen, oder es bleibt beim „schöner wär‘s, wenn‘s schöner wär“. Wenn alles gelingt, die Idee stimmt, es glitzert und beim Anschauen, Lesen, Anhören dann auch noch Freude aufkommt, sind nicht nur die Fragen beantwortet, sondern wir haben jemand erreicht.

This is what a feminist looks like (2020)

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